Maike Carls
Maike Carls
Dipl.Päd. für Erwachsenenbildung
Langstraßer Weg 14
26446 Reepsholt

Telefon 04468/1498
Telefax 04468/488

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Maike Carls

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Maike Carls
Dipl. Pädagogin für Erwachsenenbildung


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Maike CarlsHumorbiographie

Jahrgang 57, Quastenflosserin (aussterbende Spezies, weil seit 30 Jahren mit demselben Mann verheiratet), Mutter zweier Söhne, Studium der Publizistik und Niederlandistik, Erziehungwissenschaftlerin und Diplompädagogin für Erwachsenenbildung.

Meine Mutter hatte ein wunderbar warmes Lachen und einen wohlwollend-humorvollen Umgang mit vielen Menschen. Mein Vater konnte als Gastwirt ganze Säale voller Menschen zum Lachen und zum Feiern bringen und war auch selbst dem Amüsement nicht abgeneigt. Naja, dass färbt ab. Lange wollte ich nie so werden wie meine Eltern, aber dann … Nach einer Zeit, in der ich fast meinen Humor und mein Lachen verloren glaubte (Lymphdrüsenkrebs 1991), bin ich über ein paar Menschen gestolpert, die mich wieder zum Lachen und zum Humor gebracht haben: Noni Höfner und Frank Farrelly (Ausbildung in provokativer Therapie) mit ihrem ansteckenden wohlwollenden und wertschätzenden Humor, Keith Johnstone (Improvisationstheater) mit seiner Erlaubnis schnell mindestens 3000 Fehler zu machen (hab' ich für mich, blonde Ostfriesin, über 50, in den Wechseljahren, genetisch total verdorben und hoffnungslos chaotisch obendrein auf 9999 erhöht), Sammy Molcho (Körpersprache) mit seiner positiven Ausstrahlung und Bathi Felithan (NLP) durch ihre kreative Art mit Menschen zu arbeiten. Damit ist das Lachen und der Humor wieder in mein Leben gekommen und ich nicht ins Partnerrecycling. Ganz im Gegenteil: wir haben viel Spaß in der Ehe, in der Familie, im Freundeskreis, lachen viel miteinander, erzählen Witze, blödeln in Phantasiesprachen und machen den ein oder anderen Blödsinn mit.

Seit 10 Jahren halte ich Vorträge oder Seminare, z. B. zu den Themen „Lachen ist gesund, eine Einführung in die Gelotologie (mit Lach-Garantie)“, „Sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit“), „Was soll der ganze Ärger?“ oder „das ewige schlechte Gewissen der Frauen und humorvolle Auflösungsversuche“, ...

Dabei macht es mir besondere Freude, andere Menschen zum Lachen zu bringen und sie zu überzeugen, wie wohltuend verändernd es ist, wenn sie sich einfach mal auf den Stuhl stellen und ihr Leben humorvoll von oben betrachten. Das mach ich auch, nicht immer, aber immer öfter!

 

Und zum Schluss ein Witz:

Größer, weiter, besser, länger, .....

Ein Amerikaner, ein Franzose und ein Ostfriese unterhalten sich, wer den längsten, tollsten und  beeindruckensten Stammbaum hat. Der Amerikaner: „Well, ich habe den größten Stammbaum, weil ich ein direkter Nachfahre von Abraham Lincoln bin, großer Präsident, alle Vorfahren berühmt“. „Non, c’est moi“, sagt der Franzose, „weil isch abe Vorfahren bis zu Napoleon. Großer Kaiser, Krieg verloren, ganz egale, alle Vorfahren adlig“. Dor sech de Ostfree„De kenn ik beid nich“ s. „Hebb ik noch nie wat van hört. Aber, ji kennt doch Eva, dat weer doch de Fro von Adam. Kiek, un dat weer een geborene Janssen!“ (Übersetzung für Nicht-Ostfriesen: Da sagte der Ostfriese: Die kenne ich beide nicht. Aber, ihr kennt doch Eva, das war doch die Frau von Adam. Guck, und die war eine geborene Janßen (so heißt jeder zweite in Ostfriesland!).





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Vorträge

Um nähere Informationen über meine Vorträge zu erhalten, müssen Sie einfach auf die Reiter klicken.

Lachen ist gesund! Eine Einführung in die Gelotologie. (1)

Lachen ist gesund!

„Lachen ist gesund“ oder „Lachen ist die beste Medizin“,  das weiß der Volksmund schon lange und jetzt gibt es auch die wissenschaftlichen Untersuchungen dazu. Die Gelotologie (die Wissenschaft des Lachens und des Humors) macht deutlich: Lachen entspannt, löst, steckt an, macht Menschen attraktiver, phantasievoller und kreativer. Lachen lässt die täglichen Probleme kleiner werden und „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt“ (J. Ringelnatz). Durch den Vortrag erfahren Sie mehr von diesen Einsichten, anregend humorvoll verpackt und mit vielerlei Angeboten, ins Lachen zu kommen.

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt     (J. Ringelnatz)
Lachen ist die beste Medizin und es ist überzeugend gesund!
Wer lacht hat kein besseres Leben, doch sie/er lebt einfach besser.
Ein Lächeln kostet weniger als elektrischer Strom, gibt aber mehr Licht!
Du kannst dich den ganzen Tag ärgern, verpflichtet bist du jedoch nicht dazu.

Und noch mehr Gründe:

- Lachen befreit, löst und steckt an
- humorvolle Menschen sind attraktiver
- sie sind kreativ, effektiv und originell
- sie sind phantasievoll und motivierend
- sie sind konzentriert, wertschätzend und lösungsorientiert
- sie setzen ihren gesunden Menschen-verstand ein, spontan und kurzweilig
- sie sind hochgradig Team-fähig, übernehmen Verantwortung und stärken damit sich und andere
- sie entwickeln einen gesunden Widerstand gegen selbstschädigendes Verhalten
Lachen ist die beste Kosmetik fürs Äußere und die beste Medizin fürs Innere.

(Phil Bosmans)

Das ewig schlechte Gewissen der Frauen (2)

und mehr oder minder humorvolle Auflösungsversuche

Ein schlechtes Gewissen, Scham, Schuldgefühle: für viele Frauen sind sie ständige Begleiter. Egal, wie viel Arbeit sie erledigen, es ist immer noch nicht genug: Haushalt, Arbeit, Kinder, Garten, Sport und Fitness, Ehrenamt, Figur: die meisten sind ständig bemüht, es allen recht zu machen und für andere zu sorgen. Sie steigern ihre Leistung ins unermessliche, alles wird weißer, sauberer, leckerer, hygienischer, oft ohne Rücksicht auf sich selbst. Haben sie einfach die entsprechenden Gene, so dass sie nicht davon lassen können? Ist Ihnen das Wörtchen „nein“ aus ihrem Wortschatz abhanden gekommen und sie sagen deshalb oft (widerwillig) zu allem ja und amen. Warum fällt es vielen Frauen so schwer, sich ein eigenes Urteil zu bilden und dazu zu stehen. Warum fällt es ihnen schwer, selbst zu entscheiden, zu spüren, was sie wünschen und deutlich zu sagen, welche Kompromisse für sie akzeptabel sind.

Und welche Gründe gibt es für das ewige schlechte Gewissen und die permanenten Schuldgefühle. Der Abend bietet mehr oder weniger ernsthafte Erläuterungen und für diese oder jene auch humorvolle Lösungshinweise.

Was soll der ganze Ärger (3)

„Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet ohne anderen zu nützen“.   Kurt Tucholsky

Manche Menschen ärgern sich täglich, andere seltener, dafür eventuell ausgeprägter, noch andere fast gar nicht. Und Sie? Ärgern Sie sich oft? Und worüber ärgern Sie sich? Gründe sich zu ärgern gibt es oft genug und doch scheinen manche darüber weg sehen zu können. Haben diese Menschen, die manchmal Lebenskünstlern gleichen, einfach andere Möglichkeiten, dem täglichen Ärger zu begegnen? Lautet ihr Motto: „Du musst di nich argern, dor kummt nichts bi rut, de gal löpt di över un du süchst schlecht ut“? Im Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, ihre Ärger-Quellen ausfindig zu machen und Methoden zu üben, dem Ärger kreativ und humorvoll zu begegnen. Oder, weitaus besser, ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn: Kluge ärgern sich über die Dummheiten, die sie machen. Weise belächeln sie. Curt Goetz

Der Ton macht die Musik: Anekdoten und Döntjes von Mimik, Gestik und Stimmgewalt (4)

Wir glauben mehr dem, was wir sehen, als dem, was wir hören. So geben wir über unsere Mimik, unsere Gestik und unsere Stimme wesentlich mehr Informationen als über die Worte, die wir sprechen. Oft entstehen so Missverständnisse und Fehldeutungen: „Das hab' ich doch ganz anders gemeint“ oder „Was genau willst Du mir damit sagen?“.
Auf humorvolle Weise bekommen Sie einen Einblick in die weite Welt der Körpersprache. Einsichten, Aha-Erlebnisse und viel Spaß sind Ihnen sicher!

Sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit (5)

- Rhetorik, einmal humorvoll anders -

 

„Ich hab’ keine Ahnung, und davon ganz viel“ dieses Gefühl kennen einige Menschen sehr gut. Andere wiederum kennen es, dass andere ihnen eben dieses Gefühl mehr oder weniger bewusst vermitteln wollen. Und dann gibt es noch welche, denen Lampenfieber, Klöße im Hals, das rot-gefärbte Gesicht oder zittrige Hände beim Reden vor Gruppen nicht unbekannt sind.

Unsere Ausstrahlung wird jedoch durch unsere Gestik, Mimik, eben unsere Körpersprache, unsere Stimme und den Sprachstil weit mehr als durch unser Wissen bestimmt. Sie legen den „guten Eindruck“ fest und bestimmen unser Durchsetzungsvermögen. Dabei sind es nur kleine Veränderungen, die unser äußeres Erscheinungsbild grundlegend verändern und es ist erstaunlich, wie einfach diese Veränderungen herbeizuführen sind.

Außerdem gibt es unzählige Unterschiede im Kommunikationsverhalten, nicht nur die zwischen Frauen und Männern, die zu Missverständnissen führen können.

Im Vortrag erhalten Sie humorvolle Eindrücke in die Kunst der Rhetorik, Informationen über Zusammenhänge, Angebote zum Üben sowie Tipps und Tricks für das eigene „Sichere Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit“.

Einen Vortrag vorbereiten und halten: einfacher als man/frau denkt! (Rhetorik Teil 2) (6)

Nam dui erat, auctor a, dignissim quis.

Zwischen allen Stühlen (7)

oder: Wie finden ich die Balance zwischen Arbeit, Familie, Freizeit und Entspannung?

 

Frauen sind im Beruf, in der Familie und Freizeit vielfältigst gefordert und engagieren sich oft zusätzlich auch noch im ehrenamtlich. Es ist schon ein Wunder, dass die Wogen dann nicht über ihnen zusammenschlagen uns sie noch Luft holen können. Doch manchmal geht gar nichts mehr oder sämliche Warnleuchten zeigen an, dass es bis zum „Ausgebrannt Sein“ nicht mehr lange dauern wird. Gibt es Aus- und Umwege? Gibt es Möglichkeiten, die Batterien rechtzeitig wieder zu aufzuladen? Können Frauen lernen loszulassen?
Im Vortrag erfahren Sie mehr über die Zusammenhänge und erhalten Ideen (wie immer mit viel Humor), Ihre Balance zu finden.

Humor ist, wenn Frauen trotzdem lachen (8)

Ein Abend zur Frauengesundheit und zum Humor

Frauen sind in der Medizin und Gesellschaft nach wie vor oft diejenigen, die „krank“ sind, etwas zu wenig haben (Hormone, Oberweite, Eisen, Lust usw.) oder etwas zu viel haben (Fettgewebe, Tränen, Pms-Syndrome, Falten, Wechseljahrs-Beschwerden, Putz- und Diät-Zwänge, Angst, Gefühle, Wochenbett-Depressionen, Harmoniebedürfnis usw.) und auf jeden Fall etwas brauchen ((männliche )Hilfe, Ratschläge, Medikamente, Operationen, Beobachtung ...). Sie werden vorwiegend über ihr „krank-sein“, ihr zu ...-sein, nicht “normal“ zu sein und ihr „nicht-richtig-sein“ definiert. Und ihre „Krankheit“ ist jeweils auch der „Feind“. Dieses Denken und Wahrnehmen verursacht Kosten und sind Gründe für ihre immensen Schuldgefühle. Dabei sind sie statistisch gesehen weniger krank als Männer und verursachen volkswirtschaftlich gesehen weniger Kosten als sie. Weshalb hält sich also dieses Vorurteil so standhaft? Und was bedeutet überhaupt der Begriff Gesundheit gerade in Bezug auf Frauen? Ist es möglich, eine klare Definition zu finden, die für jede Frau gilt und wollen sich Frauen von diesen nahezu feststehenden Definitionen lösen?

Eine Möglichkeit für Frauen ist die, ihnen und sich selbst humorvoll zu begegnen: Humor ist, wenn (man) sie, trotzdem lachen. Durch das Lachen und den Humor kann sich und andere jede Frau leichter nehmen: sich ernster nehmen und nicht so wichtig oder wichtig, doch nicht so ernst. Sie kann Abstand gewinnen, sich befreien und sich „von innen duschen“. Lachen ist und bleibt gesund, ist die beste Medizin und lässt Menschen zusammenrücken. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass das Lachen die Durchblutung steigert, die Atmung vertieft, das Immunsystem stärkt, die Schmerzgrenze senkt, die Seele befreit und eindeutig wohltuend ansteckend ist. Damit ist das Lachen und der Humor vorbeugend, Vertrauen weckend, heilend und bringt Linderung.

Der Vortrag schlägt einen Bogen über Gesundheits- und Krankheitsdefinitionen zu den Auswirkungen des Lachens und zu Erkenntnissen der Gelotologie. Und gelacht wird dabei natürlich auch genug.

Lachend die Welt umarmen! (9)

Kennen Sie die Situation auch, in der jemand Ihnen so frech kommt, dass es Ihnen die Sprache verschlägt (hinterher fällt Ihnen dann manchmal ein, was sie hätten sagen können)? Oder auch die Situationen, in denen Sie lieber über sich selbst lachen würden und die, in denen sie dies können? Wollten Sie schon immer in lachender Weise frecher, gelöster und einfacher reagieren, auch auf sich selbst? Haben Sie ab und an die Sehnsucht, auch mal „lachend die Welt zu umarmen?

Manchmal erscheint diese Phantasie sehr weit weg und der Zugang zu diesem Gefühl ist verschüttet: „Ich weiß noch wie es sich anfühlt zu lachen und habe viel zu wenige Anlässe“.

Dann versuchen Sie es doch mal, indem Sie sagen, was ihnen auf der Zunge liegt? Was Sie von anderen Person und sie von sich selbst ahnen, wissen, denken und was ihnen nicht über die Lippen kommen will. Mit einem warmen Gefühl im Herzen und einem Zwinkern in den Augen werden Sie mit ihrem Anliegen viele gewinnen. Ohne dieses Gefühl werden Sie vielleicht auch Menschen vor den Kopf stoßen. Aber wollten Sie das nicht bei einigen Personen schon lange?

Erziehen mit Humor (10)

Erziehen ist eine Kunst, die gelernt sein will, doch woher bekommen junge Eltern das Wissen? Mittlerweile gibt es Elternschulen, Bücher in Hülle und Fülle und natürlich „wertvolle“ Tipps und Ratschläge von Müttern, Vätern und anderen Verwandten. Und helfen die weiter? Die Ansprüche steigen, doch Pisa und andere Untersuchungen zeigen, dass wir uns manchmal auf dem Holzweg befinden. Im Vortrag bekommen Sie Ideen und Unterstützung darin, Ihr Kind/Ihre Kinder mit mehr Humor und Leichtigkeit in das Leben zu begleiten. Und auch Ihrem Partner/Ihrer Partnerin humorvoll zu begegnen. Natürlich humorvoll aufgearbeitet und wissenschaftlich belegt!

Älter werden mit Humor (11)

Menschen werden immer älter, können Ihren „Ruhestand“ immer länger genießen. Doch tun sie dies wirklich? Offensichtlich ist, dass es nicht nur kulturelle und persönliche Unterschiede in der Art und Weise gibt, wie Menschen alt werden. Im Vortrag erhalten Sie Anregungen und Bestätigung für eine humorvolle Art des Alterns und älter Werdens. Erkenntnisse aus der Altersforschung sind verknüpft mit denen der Gelotologie (der Wissenschaft des Lachens) und mehren Ihr Wissen und unterstützen Sie darin, mehr Humor zu entwickeln und Ihren eigenen Humor zu pflegen.

"Alt werden ist nichts für Feiglinge"!

Ganz nach Wunsch, aber immer humorvoll und inhaltsreich (12)

Telefon 0151 1165 5238


Maike CarlsOsnabrücker Zeitung - 21.01.2011

NWZ - 13.10.2010

NWZ - 05.02.2008


Bank-Versammlung bit bester Laune


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Literaturtipps zum Lachen und zum Humor

(eine vollkommen eigene Auswahl)

- Niccel Steinberger: Ich bin fröhlich (ein schönes Buch zum Verschenken)

- Eckart von Hirschhausen: Tagebuch

o Glück kommt selten allein (Buch und DVD)

o Die Leber wächst mit Ihren Aufgaben

o CDs: Glücksbringer, Sprechstunde (beide)

- Heiner Uber, André Steiner: Das Lachprinzip: Wie man sich erfolgreich, glücklich und gesund lacht

- Rainer Sachse: Schwarz ärgern – aber richtig. Paradoxe Ratschläge für

Psychosomatiker

- Eleonore Höfner: Das bewegte Paar

o Das wäre doch gelacht. Humor und Provokation in der Therapie

o Die Kunst der Ehezerrüttung (gut für Paare zum Verschenken)

- Bernhard Trenkle:

o Das HaHandbuch der Psychotherapie. Witze – ganz im Ernst I + II

- Thomas Holtbernd: Humorzitien (Für jeden Tag zum Lesen und Erheitern)

- Caroline Rusch: Der kleine Lachtherapeut. Eine Psychologie des Humors

- Roland Kachler: Warum Lachen die beste Therapie für Paare ist

- Werner Tiki Küstenmacher (mit Lothar J. Seifert): Simplify your life

- Grillparzer, Marion: Joker! 100 Ideen und Rezepte für mehr Lebenslust, Gesundheit und Fitness

Humor im Unternehmen:

- Weinstein, M. : Lachen ist gesund – auch für Unternehmen

- Stephen C. Lundin/ Harry Paul/John Christensen: Fish! Ein ungewöhnliches

Motivationsbuch

- Jaqueline Rieger/ Patch Adams/ Maurien Mylander: DerSpaßfaktor:

Warum Arbeit und Spaß zusammengehören

- Thomas Holtbernd: Der Humor-Faktor

o Führungsfaktor Humor: Wie Sie und Ihr Unternehmen davon

profitieren könnend

- Michael Titze, Inge Patsch: Die Humorstrategie (Konflikte humorvoll lösen)

- Fritz Maywald: Der Narr und das Management

- Harry Holzheu: Wer nicht lächeln kann, macht kein Geschäft.

Emotional Selling

Schlagfertigkeit, Rhetorik:

- Margit Hertlein: Frauen reden anders. Selbstbewusst und erfolgreich im Jobtalk

- Matthias Pöhm: Frauen kontern besser. So werden Sie richtig schlagfertig

o Vergessen Sie alles über Rhetorik

- Barbara Berckhan: Die etwas intelligentere Art sich gegen dumme Sprüche zu wehren. Selbstverteidigung mit Worten (incl. Trainingsprogramm)

- Vera F. Birkenbihl: Kommunikationstraining

- Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden Teil 1 + 2

- Arnold Lazarus: - Der kleine Taschentherapeut

o Fallstricke des Lebens. 40 Regeln, die das Leben zur Hölle machen und wie wir sie überwinden

o Fallstricke der Liebe. 24 Irrtümer über das Leben zu zweit

Weitere Literatur: (auch unvollständig!)

- Michael Titze: - Therapeutischer Humor (mit T. Eschenröder)

o Die heilende Kraft des Lachens. (therapeutischer Humor)

- Claudia Hendl: Wer lacht, hat mehr vom Leben

- Frank Farrelly: - Provokative Therapie (mit Co-Autor J. M. Brandsma)

o Frannies Welt. Eine Kindheit in Missouri

- Ohm, D.; Lachen, lieben – länger leben

- Vera F. Birkenbihl: - Freude am Stress

o An Ihrem Lachen soll man Sie erkennen

- Papu Pramod Mondhe, Heiner Uber:

o Länder des Lachens. Reisen zu heiteren Menschen

- Branko Bokun: Wer lacht lebt Emotionale Intelligenz und gelassene Reife

o Wer lacht lebt länger Von der Heilkraft des Humors

- Vera Robinson: Praxishandbuch therapeutischer Humor

Das ewige schlechte Gewissen:

- Paul Allen: Endlich frei von Sorgen

- Susan Nolen-Hoeksema: Warum Fauen zu viel denken. (So kommt frau wieder aus der ''Grübelfalle''!)

- Frädrich, Stefan: Günter, der innere Schweinehund. Ein tierisches Motivationsbuch

- Sonnenberg, Erika: Immer diese Schuldgefühle (Vom schlechten Gewissen zur inneren Freiheit)

- Florian Illies: Anleitung zum Unschuldigsein

- Goulding, Mary: „Kopfbewohner“ oder: Wer bestimmt dein Denken?

- Furman, Ben: Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben

Web-Adressen

- www.humorcare.com - www.humor.ch - www.provokativ.com

- www.humorakel.au (oder com?) - www. birkenbihl-insider.de (auch Lächel-Tipps)

- www.hirschhausen.com

Viel Spaß beim Lesen wünscht


Maike Carls